Was heißt eigentlich ... ?
- barrierefreies Webdesign
Das Webdesign sollte unabhängig vom verwendeten Betriebssystem und Internetbrowser funktionieren. Das heißt, die Webseite sollte zum Beispiel auf einem Internetfähigen Handy genau so aussehen und zu lesen sein wie auf dem PC.
- Corporate Design
Das Corporate Design beinhaltet das gesamte Erscheinungsbild eines Unternehmens oder einer Organisation. Das Firmentypische Logo und Design sollte sich logischerweise auch auf der Webseite wiederfinden.
- Domain
Das ist ganz einfach die Adresse, unter der Ihre Webpräsenz im Internet zu finden ist. z.B.: www.IhreSeite.de
- Hosting
Ihre Webseite muss natürlich irgendwo gespeichert sein, damit sie 24 Stunden am Tag von überall aus erreichbar ist. Es gibt viele gute Anbieter, die Ihnen schon für ein paar Euro im Monat Speicherplatz anbieten.
- SEO / Suchmaschinenoptimierung
Webseiten werden von verschiedenen Suchmaschinen (z.B Google, Yahoo) gelesen und verarbeitet. Wurde Ihre Seite gut aufgebaut und programmiert? Also für Suchmaschinen optimiert? Wenn ja, stehen Sie auf den Ergebnisseiten der Suchmaschinen sehr weit oben, was Ihnen mehr Besucher auf der Seite bringt.
- Web 2.0
Der Begriff "Web 2.0" bezieht sich weniger auf spezifische Technologien oder Innovationen, sondern primär auf eine veränderte Nutzung und Wahrnehmung des Internet und wird seit etwa 2005 zunehmend genutzt. Hauptaspekt: Benutzer erstellen und bearbeiten Inhalte in quantitativ und qualitativ entscheidendem Maße selbst. Typische Beispiele hierfür sind Wikis, Blogs, Foto- und Videoportale (z. B. MyVideo und YouTube), soziale Online-Netzwerke wie MySpace, Social-Bookmarking-Portale wie del.icio.us, aber auch die schon länger bekannten Tauschbörsen. Und natürlich ist das Design der Websites in den letzten Jahren auch wesentlich ansprechender geworden.
- Statische Webseite
Eine Statische Webseite behält solange ihren Inhalt bei, bis der Programmierer den Inhalt bearbeitet oder aktualisiert. Der Inhalt wird also fest in den Quellcode integriert und ist nicht einfach änderbar. Dies ist die kostengünstigere Lösung im Vergleich zu dynamischen Webseiten. Da jedoch bei jeder änderung die betreffende Seite manuell bearbeitet und hochgeladen werden muss, empfiehlt sich der Einsatz von statischen Webseiten nur bei kleinen Homepages und Seiten deren Inhalt über einen großen Zeitraum gleich bleiben soll.
- Dynamische Webseite
Hier wird der Inhalt nicht fest in den Quellcode integriert, sondern meist in Datenbanken gespeichert. Erst beim Aufruf der Website wird die Seite dynamisch erstellt und angezeigt. Mit einem CMS wird der Inhalt solch einer Webseite gepflegt und administriert. Dynamische Webseiten bieten sich besonders bei der Anzeige der aktuellen Börsenkurse, des Wetters an. Im Allgemeinen also Seiten, deren Inhalt oft geändert wird.
- CMS
Ein CMS erlaubt es dem Nutzer (auch ungeübten) nach Fertigstellung der Webseite, Bilder und Texte selber zu erstellen, zu bearbeiten oder diese zu löschen. Somit können Sie die Seite selber administrieren und aktuell halten.